Dokumentation

So arbeitest du
mit lsmone.

Vom ersten Login bis zur Abrechnung: Hier steht, wie du lsmone einrichtest und was du in jedem Modul erledigst. Kurz, in der Reihenfolge, in der du es brauchst.

Erste Schritte

In fünf Schritten startklar.

Deinen Betrieb legen wir für dich an. Den Rest erledigst du in wenigen Schritten selbst.

Schritt 1

Zugang bekommen

Wir richten deinen Betrieb mit den gebuchten Modulen ein. Du bekommst deinen Admin-Zugang für portal.lsmone.de.

Schritt 2

Einrichtungsassistent

Beim ersten Login führt dich der Assistent durch Firma, Impressum, Logo, Bundesland und Postfach.

Schritt 3

Zwei-Faktor einrichten

Für Admins ist die Zwei-Faktor-Anmeldung Pflicht. Ein Gerät kannst du dir merken lassen.

Schritt 4

Team einladen

Lege Mitarbeiter an und wähle je Modul: kein Zugriff, Mitarbeiter oder Modul-Admin.

Schritt 5

App installieren

Die App für iOS und Android zeigt dieselbe Oberfläche, mit Stechuhr, Push-Mitteilungen und Kamera.

Für alle Module

Die Basis, immer dabei.

Login, Benutzer, Kundenstamm und Einstellungen gehören zu jeder Buchung und gelten für alle Module gleich.

Anmelden

Per E-Mail oder mit Benutzername, z. B. für Leute auf der Baustelle ohne eigene Mailadresse. Gibt es deine Adresse bei mehreren Firmen, wechselst du die Firma ohne neue Anmeldung.

Zwei-Faktor

Pflicht für Admins. Für Mitarbeiter stellst du sie je Betrieb ein, für Kunden je Firma. Geräte lassen sich merken, die Anmeldung auf Wunsch dauerhaft halten.

Rollen und Rechte

Administrator, Mitarbeiter, Kunde und Prüfer (nur Social). Module sperrst du zusätzlich je Kundenfirma. Das Rechte-Protokoll zeigt, wer wem wann was gegeben hat.

Kundenstamm

Eine Firmenliste für alle Module, mit Art (Lead, Interessent, Kunde, Partner, Lieferant), Privatpersonen und beliebig vielen Objektadressen. Import aus CSV: erst prüfen, dann importieren.

Benachrichtigungen

Jeder legt selbst fest, über welche Ereignisse er per Mail und Push informiert wird. Das Versandprotokoll zeigt, welche Mail wann an wen ging und ob sie angekommen ist.

Mail-Versand

Mails gehen über den Mailserver der LSM oder über deinen eigenen raus, mit deinem Firmennamen und Logo.

Daten und Datenschutz

AV-Vertrag und AGB bestätigst du direkt in lsmone. Alle Daten exportierst du jederzeit als ZIP. Die LSM greift nur zu, wenn du es für 4 Stunden bis 7 Tage freigibst.

Feedback

Das Feedback-Formular steht überall in lsmone, auf Wunsch mit Bildschirmfoto. Bei uns wird daraus ein Ticket, die Antwort kommt per Mail.

Module

Was du wo erledigst.

Je Modul die wichtigsten Abläufe in der Reihenfolge, in der du sie brauchst. Alle Funktionen im Detail stehen auf der jeweiligen Modulseite.

Support

Jede Anfrage wird ein Ticket, egal ob sie per Mail, im Kundenportal oder als Feedback hereinkommt.

Schritt 1

Postfach anbinden

Hinterlege dein Support-Postfach (IMAP). Jeder Kunde bekommt eine eigene Support-Adresse, dazu ordnest du einzelne Absender oder ganze Domains zu.

Schritt 2

Tickets bearbeiten

Die Reiter Neu, In Bearbeitung, Wartet auf Kunde und Erledigt zeigen dir, was ansteht. Antworten gehen über die Support-Adresse des Kunden raus, interne Notizen sieht nur dein Team.

Schritt 3

Fristen festlegen

Lege SLA-Profile an. Die Fristen rechnen mit den Feiertagen deines Bundeslands. „Kunde erinnern“ läuft von Hand oder automatisch.

Schritt 4

Zeit buchen und abrechnen

Buche Zeit direkt am Ticket gegen das Kontingent des Kunden, schließe den Monat ab und exportiere als CSV.

Gut zu wissen

  • Mails, die sich nicht zuordnen lassen, bleiben sichtbar: zuordnen, als Interessenten-Ticket anlegen oder verwerfen.
  • Doppelte Tickets führst du zusammen.
  • Kunden sehen im Portal ihre Tickets und freigegebene Wissensseiten.

Zeit

Arbeitszeit, Urlaub und Abwesenheiten, ausgelegt auf die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes. Fast jede Regel stellst du je Betrieb ein.

Schritt 1

Arbeitszeitmodelle anlegen

Lege Vorlagen wie „Vollzeit 40 h“ an. Änderungen gelten ab einem Stichtag für alle mit dieser Vorlage.

Schritt 2

Regeln einstellen

Runden, Pausenabzug, Urlaubsregeln, Abwesenheitsarten, Abteilungen mit Freigebern und Standorte mit eigenem Bundesland.

Schritt 3

Stempeln und beantragen

Mitarbeiter stempeln am Rechner oder in der App, stellen Nachträge, Korrekturen und Urlaubsanträge. „Meine Zeiten“ zeigt Soll, Ist und Stundenkonto.

Schritt 4

Freigeben und exportieren

Anträge gibst du per Mail oder auf der Freigabe-Seite frei. Am Monatsende: Monatsbericht als PDF, Export als CSV für die Lohnabrechnung.

Gut zu wissen

  • Zeiten werden storniert statt gelöscht, abgeschlossene Monate sind gesperrt.
  • Der Teamkalender lässt sich als Kalender-Abo in Outlook, Google und Apple Kalender einbinden.
  • Krankheit sehen Kollegen nur als „Abwesend“.

Schichtplan

Zusatzmodul zu Zeit: Das Büro plant die Woche, das Team sieht seine Schichten am Handy und tauscht selbst.

Schritt 1

Vorlagen und Bedarf

Lege Schichtvorlagen wie Früh, Spät und Nacht an und den Bedarf je Ort, Schicht und Wochentag. Der Plan zeigt rot, wo Leute fehlen.

Schritt 2

Woche planen

Per Klick planen, per Ziehen verschieben. „Vorwoche übernehmen“, Serien und Wochenvorlagen sparen Arbeit, „Vorschlagen“ füllt die Lücken.

Schritt 3

Veröffentlichen

Erst nach dem Veröffentlichen sehen die Mitarbeiter ihren Plan, mit Mail und Push. Bei Änderungen erfahren es nur die Betroffenen.

Schritt 4

Auswerten

Plan gegen Stechuhr je Woche oder Monat, dazu Nacht-, Sonntags- und Feiertagsstunden als CSV.

Gut zu wissen

  • Urlaub, Abwesenheit und Feiertage kommen automatisch aus Zeit.
  • Die Druckansicht ist ein Aushang in A4 quer, auch als PDF.
  • Tauschen und Abgeben gilt je nach Einstellung sofort oder nach Bestätigung durchs Büro.

Projekte

Aufgaben mit Board und Sprints planen, Zeit darauf buchen und den Kunden mitlesen lassen.

Schritt 1

Projekt anlegen

Starte leer oder aus einer Vorlage wie „Website-Projekt“ mit Spalten, WIP-Limit, Labels und Tickets.

Schritt 2

Planen

Tickets als Epic, Feature, Aufgabe, Fehler oder Unteraufgabe, mit Priorität, Schätzung und Checklisten. Sprints startest und schließt du ab, Offenes wandert in den nächsten Sprint.

Schritt 3

Zeit buchen

Zeit buchst du aufs Ticket, abrechenbar oder intern. Die Auswertung zeigt Soll gegen Ist und die Budget-Prognose.

Schritt 4

Kunde einbinden

Freigegebene Projekte sieht der Kunde im Portal, kommentiert und nimmt ab. Den Monatsbericht gibt es als PDF.

Gut zu wissen

  • Ein Support-Ticket übernimmst du mit einem Klick ins Projekt.
  • GitLab: Commits und Merge Requests erscheinen am Ticket.
  • Import aus YouTrack und Monday, ein zweiter Lauf aktualisiert ohne Doppelte.

CRM

Firmen, Kontakte, Gespräche und Verkaufschancen an einem Ort. Anfragen aus Formularen kommen direkt hier an.

Schritt 1

Kontakte pflegen

Firmen und Kontakte liegen auf derselben Firmenliste wie Support und Projekte. In der Chronik stehen Anruf, Termin, E-Mail und Notiz.

Schritt 2

Pipeline einrichten

Lege eigene Phasen mit Wahrscheinlichkeiten an. Gewonnen und Verloren hältst du mit Grund fest.

Schritt 3

Formulare anbinden

Jedes Formular bekommt eine eigene Quelle mit Adresse und Schlüssel. Anfragen landen in „Anfragen“.

Schritt 4

Anfragen übernehmen

„Übernehmen“ macht aus einer Anfrage einen Kontakt oder hängt sie an einen bestehenden, auf Wunsch gleich mit Aufgabe.

Gut zu wissen

  • Aufgaben und Wiedervorlagen erinnern dich rechtzeitig.
  • Werbe-Einwilligung mit Datum und Datenauskunft nach Art. 15 DSGVO sind eingebaut.
  • Fertig angebunden: LSM Forms für WordPress und ein Shopware-6-Plugin, alles andere per Webhook.

Newsletter

Kampagnen schreiben, über deinen eigenen Mailserver verschicken und auswerten, mit Double-Opt-in.

Schritt 1

Abonnenten sammeln

Anmeldeformular für deine Website einbinden, CSV importieren oder Kontakte aus dem CRM übernehmen.

Schritt 2

Kampagne bauen

Der Editor setzt die Mail aus Bausteinen zusammen: Hero, Artikel, Banner, Call-to-Action, Text und Bild, mit persönlicher Anrede.

Schritt 3

Testen und versenden

Vorschau und Testmail, dann sofort oder zu einem Termin, gedrosselt, mit Pause und Fortsetzen.

Schritt 4

Auswerten

Öffnungen, Klicks je Link und Abmeldungen, getrackt nur mit Einwilligung des Abonnenten.

Gut zu wissen

  • Abgemeldete und unzustellbare Adressen werden automatisch ausgelassen.
  • Wer im CRM der Werbung widersprochen hat, wird nicht übernommen.
  • Jede Mail hat einen Abmeldelink mit einem Klick.

Social

Beiträge je Kundenfirma planen, Texte von der KI schreiben lassen, vom Kunden freigeben und veröffentlichen.

Schritt 1

Workbook anlegen

Das Workbook ist das Firmenprofil je Kunde. Darauf schreibt die KI die Texte.

Schritt 2

Beiträge planen

Beiträge mit Bildern und Videos im Redaktionskalender, mit Kategorien und Status-Übersicht.

Schritt 3

Freigeben lassen

Der Kunde oder ein Prüfer gibt frei, auch über einen Freigabe-Link per Mail ohne eigenen Zugang.

Schritt 4

Veröffentlichen

Auf Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok. Kommentare und WhatsApp-Nachrichten landen im Posteingang.

Gut zu wissen

  • Prüfer sehen nur Social und nur ihre Firma.
  • Auch deine eigene Firma ist als Kunde dabei.

Wissen

Die Wissensdatenbank deines Betriebs, intern für das Team und auf Wunsch für Kunden freigegeben.

Schritt 1

Bereiche anlegen

Bereiche für allgemeines Wissen, je Kunde oder je Projekt, mit Seitenbaum und Unterseiten.

Schritt 2

Seiten schreiben

Überschriften, Listen, Checklisten, Tabellen, Code und Bilder. Markdown geht beim Schreiben und Einfügen.

Schritt 3

Für Kunden freigeben

Seiten sind intern. Ein Schalter gibt eine Seite frei, der Kunde liest sie im Portal.

Schritt 4

Im Support nutzen

„Aus Wissen“ fügt eine Seite in die Antwort ein, jede Nachricht lässt sich als Wissensseite speichern.

Gut zu wissen

  • Versionen lassen sich wiederherstellen, „… bearbeitet gerade“ zeigt, wer an der Seite sitzt.
  • Jede Seite lässt sich als Markdown herunterladen.

Einsatz

Aufträge, Leute und Fahrzeuge planen. Das Team bucht am Handy, der Kunde unterschreibt vor Ort, auch ohne Netz.

Schritt 1

Stammdaten anlegen

Fahrzeuge, Leistungs- und Materialkatalog und Checklisten-Vorlagen wie „Heizungswartung“.

Schritt 2

Aufträge planen

Aufträge mit Kunde und Objektadresse auf der Plantafel nach Mitarbeitern, Fahrzeugen oder Aufträgen, mit Kolonnen und Serien.

Schritt 3

Unterwegs buchen

„Meine Einsätze“ zeigt Ort, Ansprechpartner und Route. Die Auftragszeit bucht das Team am Handy, der Vorarbeiter für die Kolonne.

Schritt 4

Nachweis und Abrechnung

Der Kunde unterschreibt den Leistungsnachweis auf dem Bildschirm. Danach gibt es PDF, Nachkalkulation und CSV fürs Rechnungsprogramm.

Gut zu wissen

  • Ohne Netz warten Buchungen und Nachweise auf dem Gerät und werden später ohne Doppelte übertragen.
  • Einsatz läuft für sich allein, Zeit, Projekte oder CRM braucht es nicht.
  • Angebote und Rechnungen schreibt Einsatz bewusst nicht.
Anbindungen

Was nach außen angebunden ist.

WordPress

LSM Forms schickt Formulare ans CRM, ab Version 1.2.0.

Shopware 6

Plugin für das Kontaktformular des Shops.

Webhook

Jedes andere Formular schickt seine Anfragen per Webhook ins CRM.

GitLab

Commits und Merge Requests erscheinen am Projekt-Ticket.

Kalender

Kalender-Abo für Outlook, Google und Apple Kalender.

Social Media

Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok und WhatsApp über Social.

Import

YouTrack (Projekte und Wissen), Monday (Projekte), CSV für Firmen, Kontakte und Abonnenten.

Export

CSV für Lohnabrechnung, Kontingente und Einsatz-Abrechnung, alle Daten als ZIP.

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